Preise für Grafikdesign und Nutzungsrechte

Preise für Grafikdesign Kalkulation der Kosten

Kein Auftrag ist wie der andere. Jedes Unternehmen hat seine eigenen individuellen Ansprüche und Bedürfnisse. Deshalb wäre ein dogmatischer Preiskatalog nicht kundenkonform. Um so genauer Ihr schriftliches Briefing auf den Umfang der erwünschten Leistungen und die Eigenheiten ihres Unternehmens eingeht, um so leichter ist es für mich, den zu erwartenden Aufwand realistisch einzuschätzen.

Benötigte Angaben für ein Preisangebot

Die Preise – individuell oder pauschal?

Eine grundsätzliche Abrechnung der Designleistungen über den Stundenaufwand steht im Widerspruch zum Qualitätsanspruch. Der Auftraggeber hat das Interesse, Kosten einzusparen, während der Grafiker dem Auftraggeber ein hochwertiges Design erarbeiten will. So steht der Designer im Zwiespalt zwischen Qualitätsanspruch im Design und der ökonomischen Erwartung, zeitsparend zu arbeiten.

Als guter Mittelweg haben sich daher zusammenfassende Gesamtangebote erwiesen, die alle Teilleistungen und deren Bepreisungen auflisten. Dafür muss der Umfang der Leistungen (Anzahl der Beratungsgespräche, Entwurfsanzahl, Korrekturdurchgänge etc.) definiert und im Angebot festgehalten werden. Diese Form der Kalkulation berücksichtigt eine flexible Spannweite im Zeitaufwand. Dadurch kann eine Designqualität gewährleistet werden, die eine reine Stundenabrechnung nicht zu erfüllen im Stande ist.

Rahmenangebote

Auch bei überschaubaren Aufträgen oder sich regelmäßig wiederholenden Projekten (z.B. monatlicher Newsletter) ist eine stetig neue Aufwandskalkulation des Gesamtpreises oft unverhältnismäßig aufwendig. In diesen Fällen kann ein Rahmenangebot vereinbart werden, der die Vergütungen für alle Teilleistungen in einem Monat pauschalisiert zusammenfasst.

Preisbeispiele

Wie unterschiedlich die Anforderungen und die damit verbundenen Preisspannen ausfallen können, verdeutlichen die aufgeführten Preisbeispiele aus den Bereichen Logodesign und Corporate Design.